CO2-freie Mobilität: Maßnahme 2

Umsetzung und Netzerweiterung Radvorrangrouten

Radvorrangrouten, auch bekannt als Radschnellwege, ermöglichen Radfahrer_innen ein sicheres, komfortables und schnelles Radfahren auch über größere Entfernungen. Radvorrangrouten bieten mit breiten Wegen, Vorfahrt für Radfahrer_innen an Einmündungen und Kreuzungen sowie einer Auslegung auch auf höhere Geschwindigkeiten ein optimales Mittel, um das Rad als emissionsfreies Verkehrsmittel  attraktiver zu machen.

Neben der Umsetzung bereits geplanter Radvorrangrouten wird der Fokus in dieser Maßnahme auf eine Netzerweiterung gelegt, um die Verknüpfung mit dem Freiburger Umland zu verbessern. Diese Maßnahme richtet sich besonders auch Personen, die sich zwischen der Stadt Freiburg und den Umlandkommunen bewegen. Auf diesen Strecken ist der Pkw das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel, sodass erhöhter Handlungsbedarf besteht.

Durch Maßnahmen wie die Umsetzung von Radvorrangrouten setzt die Stadt Freiburg klare Zeichen, dass umweltfreundliche Verkehrsmittel wie das Fahrrad einen hohen Stellenwert in der Verkehrsplanung haben.

Die Maßnahme ist Teil des Oberthemas „Verbesserungen Rad- und Fußverkehr“.