Szenario 1: Dynamische Wachstumsstadt

Frage 4

In diesem Szenario geraten Natur und Erholung stark unter Druck. Können virtuelle Freizeitangebote in Zukunft eine gute Ergänzung zu den aktuellen Freizeit- und Erholungsangeboten sein?

Kommentare (13)

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Josephine

ID: 3.679 25.11.2020 21:22

Ich weiß nicht wie der wissenschaftliche Forschung dazu ist, aber ich denke man sieht an Corona sehr gut, dass digitale Formate eben ganz viel nicht ersetzten können wie das soziale miteinander, die Bewegung (was auch sehr wichtig ist), die eigenbestimmten Eindrücke in der freien Natur.

Nele

ID: 3.628 23.11.2020 12:11

Wer hat sich diese Fragen ausgedacht?
Virtuelle Erholung, bedeutet das VR?
Sollen wir uns in einem virtuellen Wald erholen?
Es wäre schön, wenn den Fragen zum FNP eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Themen, z.b Erholung, vorangegangen wäre.
Ich habe schon ein bisschen Angst vor den nächsten Fragen.

Günther

ID: 3.575 22.11.2020 17:42

Die Frage ist hoffentlich ein Scherz. Erholen in einer intakten Natur ist wichtiger als alles andere und durch nichts zu ersetzen

Folkmar

ID: 3.562 22.11.2020 16:35

Virtuelle Angebote ersetzen nicht die frische Luft, den Wald. Es gibt gerade aktuell eine ganze Reihe von verifizierten Forschungsergebnissen, die aufzeigen, welche positive Funktion bezüglich Gesundheit, Stressreduktion etc. der Wald gerade auf den Stadtmenschen hat. Da muss der Wald natürlich nicht nur im Schwarzwald erreichbar sein.

Heinz

ID: 3.551 21.11.2020 23:26

Ich kann mit der S-Bahn zum Titisee oder in den Kaiserstuhl und mit der Strassenbahn zur Schauinsland Seilbahn fahren. Von welchem Druck auf Erholung in der Natur ist denn hier die Rede? Gehört die Frage nicht vielleicht sinnvollerweise zum Szenario "vernetzter Agglomerationsraum"??

Luca

ID: 3.533 21.11.2020 11:28

Virtuelle Angebote werden niemals reelle Angebote ersetzen können.

Verena

ID: 3.509 20.11.2020 14:26

Da es Bevölkerungsgruppen gibt, die dies sicherlich gerne nutzen würden, könnte dies den Nutzungsdruck auf städtische Grünflächen ggfs. etwas mindern. Langfristig, m.E. nach, jedoch keine substantielle Verringerung des Stadgrüns ermöglichen.

Carsten

ID: 3.468 18.11.2020 21:15

Wer sich keine Zecken einfangen will, der schaut ohnehin lieber Netflix.) Virtuelle Freizeitangebote sollten auch von kommunaler Seite aus angeboten werden. Dazu gehören Theater- Konzertübertragungen wie auch Video-Dokumentionen zu Ausstellungen, Archäologie, Geschichte, Stadtpolitik etc.

BiK

ID: 3.462 18.11.2020 14:52

Potzblitz, wer will den so was? Und Strom kostet es auch noch!

Konrad

ID: 3.458 18.11.2020 14:11

Ich fürchte, die echte Natur wird zum Luxus.