Kapitel 2: Akzent Raum

Waltershofen

Waltershofen ist die nördlichste der Ortschaften am Tuniberg. Wie auch die anderen Ortschaften, ist es geprägt von einer dörflichen Struktur und zeichnet sich besonders durch den Weinanbau, die zahlreichen Weingüter und die Landwirtschaft aus, die dort noch immer rege betrieben wird und die Weinreben und Terrassen als unschätzbar hohes Gut angesehen werden. Aus diesem Grund soll in Waltershofen ein Akzent in der Wahrung der Tradition, der dörflichen Strukturen und dem Weinanbau gesetzt werden, um das historische Erbe des Tunibergs weiterzutragen. Nördlich angrenzend an Waltershofen liegt Gottenheim mit der am Tuniberg nächstgelegenen Zustiegsmöglichkeit zur S1 und S11 und dem RadNETZ-BW Radweg „Freiburg-Breisach“ und markiert so den Auftakt des Freiburger Tunibergs für die Region aus Richtung Norden.

Kommentare (4)

Klaus Riemann

ID: 7.827 14.03.2021 17:12

Das ganze Kapitel “Akzent Raum” überzeugt wenig. Die meisten “Akzente” sind Ortsbeschreibungen und gehören dorthin (im Entwurf gibt es dazu ein Kapitel?), der Rest ist meist wenig trennscharf in seinem Ortsbezug. Aspekte der Außenentwicklung sind an dieser Stelle sowieso Fremdkörper.
In W'hofen ist dieser "Akzent" in Satz 3 der beliebigste, der in jede Ortschaft passte.

Ulrich

ID: 7.707 01.03.2021 11:22

Eine Busverbindung von den 4 Tuniberggemeinden zur S-Bahn in Gottenheim ist sehr wünschenswert.

Hägge-Tägge

ID: 7.672 28.02.2021 21:49

Eine Radwegverbindung zwischen Waltershofen und Gottenheim ist einfach ein Muss!! Das hier Land und Stadt seit Jahren die letzten wenigen hundert Meter nicht verbinden können, ist fast unglaublich!
Auch eine ÖPNV-Anbindung zur Breisgau-S-Bahn nach Gottenheim (mit von dort 8 Minuten zum Hbf) ist auf jeden Fall überlegenswert!

backwoods

ID: 7.721 02.03.2021 15:25

Ja. Mit Beleuchtung des Radwegs, so dass sich auch Frauen sicherer fühlen können.