Kapitel 4: Bevölkerung, Wirtschaft, (soziale) Infrastruktur und Wohnen

Leitziel 2

Ausnutzung von Innenentwicklungspotenzialen

Um den Flächenverbrauch durch Außenentwicklung zu reduzieren, gilt es Baulücken in den Ortschaften zu nutzten, aktiv Innenentwicklung zu betreiben und bestehende Wohngebiete zu qualifizieren. Dies führt ebenfalls zu Veränderungen im Inneren, die immer auch in der Wechselwirkung zum Bestand zu sehen sind.

Kommentare (6)

Maik

ID: 7.845 14.03.2021 19:36

attraktive Baugebiete können nur geschaffen werden wenn sich die Preise in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Wir sehen aktuell gerade das Gegenteil im Baugebiert "hinter den Gärten in Tiengen". Erschließungskosten laufen ins Unendliche! 300 Euro vermutlich noch mehr. Das darf es doch nicht sein.

Die Stadt will bezahlbaren Wohnraum schaffen. Leute, anlügen können wir uns selbst !!!

Neue Baugebiete sollen und müssen zum restlichen Dorf passen. Schachtelhäuser in Waltershofen und im Baugebiet "Hinter den Gärten" in Tiengen passen definitiv nicht ins landschaftliche Bild des ganzen TUNIBERGES !!!

M_Opfi

ID: 7.797 14.03.2021 11:47

Dann müssen die teils veralteten Bebauungspläne zügig überarbeitet werden. Baurechts- und Stadtplanungsamt. Betrachten alles was dort steht als in Stein gemeißelt. Auch der § 34 BauNVO wird von der Stadt gerne eher zur Verhinderung als zur wohlwollenden Auslegung für Bauanfragen genutzt. Mühsam ist es dagegen als einzelner anzukämpfen.

Martin

ID: 7.764 06.03.2021 08:38

INfrastruktur erhalten (Biomarkt, Hofläden, Apotheken...)

rv

ID: 7.657 24.02.2021 10:55

Schon erwähnt: dann bitte auch Leerstände überprüfen! (vgl. Munzingen, Quellenstraße, ehem. Edekageschäft)

Maki

ID: 7.637 19.02.2021 16:58

Braucht es für diese Feststellung wirklich ein Stadt-Planung-Büro?

Horst

ID: 7.683 28.02.2021 23:01

Ja klar, wer sonst kann so schöne Nebelkerzen zünden?