Weiterentwicklung der Erziehungs- und Familienberatung

Eine Grundversorgung für Freiburger Bürger_innen in den Bereichen Erziehungs- und Familienberatung sowie Schwangerenberatung soll sicher gestellt sein. Um dies zu gewährleisten werden Maßnahmen zur Finanzierung und zum Ausbau der Leistungen der Jugend-, Ehe- und Familienberatungsstellen sowie rziehungsberatungsstellen gebraucht.

Dementsprechend schlägt das Amt für Kinder, Jugend und Familie vor die folgenden Maßnahmen in den Doppelhaushalt 2021/2022 aufzunehmen:

  • Aufstockung des Personalbestands der Erziehungsberatungsstellen
  • Förderung von Familienberatung: Personalstellen, die zur Versorgung der Freiburger Bürger_innen eingesetzte werden, sollen entsprechend der Tabelle der Personalkosten der Stadt Freiburg gefördert werden.
  • Komplentarförderung von Schwangerenberatung: Ergänzung der Bezuschussung durch das Land Baden-Württemberg (Bereich Jugend-, Ehe- und Familienberatungsstellen)

Die dargestellten Maßnahmen basieren auf den Empfehlungen des Versorgungskonzepts für die institutionelle Erziehungs- und Familienberatung in der Stadt Freiburg des Instituts für Sozialpädagogische Forschung Mainz.

 

Weitere Informationen: Drucksache G-20/238

 

Geplante Mittel im Doppelhaushalt

2021: 186.470 Euro

2022: 364.760 Euro

Kategorien

Vorschläge der Verwaltung

Weitere Informationen:

Kommentare (1)

Stadt Freiburg

Kommentar der Moderation
ID: 7.978 05.05.2021 18:17

In der Sitzung des Gemeinderats vom 20.04.2021 wurde über die entsprechende Drucksache G-20/238 abgestimmt. Mehr:

Zusammenfassung des Beschlusses unter https://www.freiburg.de/pb/1702997 > 24 Weiterentwicklung der Erziehungs- und Familienberatung in der Stadt Freiburg

Beschluss zur Drucksache im Detail unter https://ris.freiburg.de/meeting.php > 24 Weiterentwicklung der Erziehungs- und Familienberatung in der Stadt Freiburg G-20/238 > Beschluss von TOP 24 3. Sitzung des Gemeinderates