Randgruppen über Maßnahmen/Hilfen erreichen und zum Klimaschutz sensibilisieren

ID: 135
Erstellt von Stephanie am 21.05.2018 um 22:03 Uhr
Bildung keine Kategorie/Handlungsfeld übergreifend

Bewusstseinsbildung zum Klimaschutz und klimafreundliches Verhalten sollte auch in Maßnahmen/Hilfen veranktert sein, die von der Stadt/Bund finanziert werden wie Jugendhilfe, Jugendberufshilfe, Eingliederungshilfe wie Teilhabe am Arbeitsleben, Ambulant betreues Wohnen, Wohngemeinschaften, Hilfe in anderen sozialen Lagen, Flüchtlingshilfe u.ä.) Diese Gruppen werden von Angeboten eher schwer erreicht und sollten in den bestehenden Hilfen angesprochen werden.
Unterstützung beim Einkaufen, Kochen/Ernährung, Haushaltsführung, Wohnen, Reisevorbereitung usw. können gut genutzt werden, um klima- und umweltfreundliche Alternativen aufzuzeigen und einzuüben. In der Jugendhilfe oder in Einrichtungen der beruflichen Reha/Teilhabe können Aktionstage, Workshops durchgeführt werden. (z.B. die eigene Einrichtung klimafreundlicher machen, oder zu bestimmten Themen). Die Bemühungen sollten auf jeden Fall dokumentiert und auf die Wirksamkeit überprüft werden (setzt die Person/Gruppe etwas davon um?)