Klimadaten der Stadt messen und dauerhaft verfügbar halten

ID: 167
Erstellt von Moderation digital.freiburg am 16.08.2018 um 15:24 Uhr
Lebenswelten, Gesundheit, Familie Netze, Energie, Verkehr

z.B. Temperatur, Taupunkt, Schadstoffbelastung über längere Zeiträume auswerten und darstellen können, z.B. für Planungen und Entwicklungsvergleiche.
Sensordaten über LoRa Netz senden, auch freiwillige Datenlieferanten ("Community") einbeziehen.
[Vorschlag aus LoRa Workshop mit Stadt Freiburg und städt. Gesellschaften]

Löst Ihr Vorschlag bestehende Probleme? Wer hat etwas von Ihrem Vorschlag?

Kleinteilige Analyse und Entwicklungen über längere Zeiträume werden darstellbar

Kommentare (4)

Andreas

ID: 270 29.11.2018 11:12

Vor allem das dauerhafte Vorhalten finde ich eine sehr gute Idee - akkumulierte Klimadaten wie Heizgradtage usw. werden immer noch für viel Geld von "der Wirtschaft" angeboten. Zwar kann man bei Messungen auch einiges falsch machen, man kann es aber auch als Hobbyist mit etwas Information richtig machen.

Clemens

ID: 233 27.11.2018 19:09

Interessantes Thema! Es wäre wirklich begrüßenswert, wenn private Initiativen sich hierbei freiwillig einbringen könnten. Dabei bedarf es am Anfgang sicherlich nicht immer dem hochwissenschaftlichen Ansatz. "Wenn ein Fehler konsequent fortgeführt wird, hat er auch eine Aussage." Bürgerliches Engagement könnte somit in der Anfangsphase der Digitalisierung der Stadt die Datenlage kostengünstig deutlich verbessern.
Ich weiß nur nicht, wie man Manipulationen an der privaten Datenerhebung ausschließen kann!

Andreas

ID: 238 28.11.2018 10:35

LoRa-Daten werden grundsätzlich im Senderchip verschlüsselt (AES). Nur wer die Sender in Umlauf bringt, kann sie mit seinem eigenen Schlüssel entschlüsseln. Die Daten kommen also nicht in fremde Hände und jeder Bürger kann dieses Netz mit eigenen Sendern / Sensoren kostenlos nutzen.

Ost sind aber nicht mal personenbezogene Daten unterwegs, wie z.B. bei Mülltonnen, Aufzügen usw.

sbamueller

ID: 44 08.11.2018 12:27

Sinnvoll wäre es die Sensoren in den Fahrzeugen der Abfallwirtschaft und einzelnen VAG Bussen zu platzieren. Diese bewegen sich langsam durch die Stadt. Daten können über TTN weitergeleitet werden. Als Basisi böte sich das TTGO Beam Board an.
Ich denke in der TTN Community finden sich gerne Leute die daran arbeiten würden, wenn sie etwa Material bezahlt bekämen.

Siehe auch: https://mitmachen.freiburg.de/stadtfreiburg/de/mapconsultation/51342/single/proposal/217#comment-area