Vernetzte Lebenswelten: Schule

ID: 286
Erstellt von Moderation digital.freiburg am 21.11.2018 um 12:34 Uhr
Bildung, Wissenschaft, Kultur

Eine Vernetzung ist in vielen Bereichen sinnvoll. Angedacht wurde hier im Bereich Schule die Kommunikation der Lehrer mit den Eltern sowie ein aktueller Schul- und Vertretungsplan der jederzeit aufrufbar ist.
[Vorschlag aus Bürger_innenkonferenz, Tisch-Nr. 1]

Löst Ihr Vorschlag bestehende Probleme? Wer hat etwas von Ihrem Vorschlag?

Eltern fühlen sich gut informiert und wissen über Unterrichtsausfälle und Vertretungen Bescheid.

Kommentare (1)

Clemens

ID: 104 22.11.2018 03:55

Guter Vorschlag! Aber: "Schuster bleib bei deinen Leisten". Bei Schulen ist eine Stadt nur für den ZUSTAND der Gebäude zuständig. Alles andere hat und muss das Land regeln. Ausnahmen möglich und wünschenswert.
Aber solange eine gute Reinigung der Toiletten in den Grundschulen der Stadt einen Mehraufwand von ca. 120.000.- € verbraucht, während das Gebäude einer einer KTS, in der dummerweise menschenvernichtende Gerätschaften gefunden wurden, einen städtischen Zuschuss von 280.000.- € erhält, brauchen wir über die freiwillige, kommunale Übernahme von digitalen Mehrkosten bei der Bildung nicht diskutieren.
Diesen Luxus können und dürfen wir uns nicht mehr länger leisten. Er ist nicht (mehr) mehrheitsfähig.
Es wäre jedoch wünschenswert, wenn aus sozialen Gründen und den bestehenden Tatsachen, die Organisation KTS freiwillig zu Gunsten der Bildung der Kinder auf 100.000.-€ verzichten würde.
Ansonsten muss erst einmal der Gemeinderat beim nächsten Haushalt darüber entscheiden, was ihm im Bereich Kultur/Bildung wichtiger ist.
Danach entscheidet der Bürger bei der nächsten Kommunalwahl!