Quartier Haid- im Rahmen des Quartierskonzeptes gleich das Thema Stromleitung angehen

ID: 319
Erstellt von sandra am 04.01.2019 um 14:17 Uhr
Bauen und Wohnen

Im Rahmen der Umsetzung des Quartierskonzeptes sollte auch gleich das vom Bürgerverein Weingarten unterstützte Projekt der Verlegung der Stromleitungen angegangen werden.
Hierdurch entstehen sinnvolle innerörtliche Verdichtugnsmöglichkeiten für weiteren Wohnraum und gleichzeitig steigt die Lebensqualität im Viertel.

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Kommentare (4)

Freiburger

ID: 2.549 24.01.2019 18:30

Die Badenova hat es bisher vergessen ihre Stromleitungen unter die Erde zu verlegen. Dieses ist doch schon seit den 80ern Thema. Sie, die Tochter der Stadt ist aber allein in B.-W. der teuerste Stromanbieter.

Das eigene in der Tullastraße ist umfangreich ausgebaut. Und nun müssen „Wir“ an das Dietenbach NEUBAU Gelände, und „uns“ dann in Richtung SÜDEN über das Aldi Gelände und Co durcharbeiten.

Im Rahmen der Digitalisierung brauen „Wir“ keine neuen Mitarbeiter*Innen bei der Badenova im Büro mehr. Dafür sind Mitarbeiter*Innen für den Tiefbau einzustellen.

its me

ID: 669 11.01.2019 22:02

Huch - das ist doch meines Wissens nach ein grüner Stadtteil mit kleinen Strässchen. Wie kann durch mehr Verkehr und Häuser die Lebensqualität steigen? Sollte nicht lieber drüber nachgedacht werden Wohnraum durch z. B. überbauen ( über Aldi und Real wäre jede Menge Platz) zu schaffen. Da wäre dann auch gleich Parkraum

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sandra

ID: 2.296 23.01.2019 12:33

Mit der Leitung obendrüber darf man gar nicht höher bauen an vielen Stellen! Das ist eines der Nachteile daran. Aldi etc zu überbauen oder Bauten wie Obi nicht zu genehmigen fände ich auch sinnvoll. Beim Obi Neubau hätten auch Büros drüber gepasst und statt der Büro Neubauten hätten Wohnungen entstehen können.