Gymnasium am Tuniberg jetzt

ID: 479
Erstellt von Rosi am 17.01.2019 um 15:14 Uhr
Schule und Bildung

Im Eingemeindungsvertrag zwischen der Stadt Freiburg und den Tuniberg Gemeinden ist eine weiterführende Schule vertraglich festgeschrieben.

Auch Green City´s müssen sich an Verträge halten !!

Kommentare (7)

Alfred

27.01.2019 19:03

Liebe Tuniberg-Mitbewohner,
derzeit gehen bis zu 70 % der Tunibergschüler auf ein Gymnasium in Freiburg- Stadt. Die beiden nächsten Gymnasien sind jetzt schon voll, z.T. überlastet. Wir brauchen nicht von Ungeborenen zu sprechen, sondern vom jetzigen Bedarf. Und zusätzlich kommen noch 3 Neubaugebiete in Tiengen / Opfingen hinzu. Den Hinweis von den Besuchen Herr OB Martin Horn, er hat uns da eigentlich schon Hilfe versprochen. Im Doppelhaushalt ist für das Gymnasium meines Wissens aber nichts für die Planung eingestellt. Ich freue mich von der Stadt Freiburg am Tuniberg auch wahr genommen zu werden und mit der Schulinvestition berücksichtigt zu werden. Im Eingemeindungsvertrag 1973 Tiengen zur Stadt Freiburg wurde dies ausdrücklich schriftlich niedergeschrieben. Sogar ein Schwimmbad wurde versprochen. mit Grüssen bei der Wahl im Mai 2019

stefjo.19

23.01.2019 19:12

Lieber Rolf,
das habe wir doch jetzt schon so oft diskutiert. Wir werden eine Gemeinschaftsschule nicht voll bekommen. Bei einem Gymnasium ist das kein Problem. Und wenn unsere Kinder bis zu Abitur zusammen sind ist das doch toll.

EvaMaria

27.01.2019 18:01

Mein Kind, das auf diese Schule gehen soll, ist noch nicht mal geboren!
Woher soll ich wissen, ob es Abitur macht (machen soll, machen will, machen kann). Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es bestimmt mit seinen Freunden zusammenbleiben und kein Fahrschüler sein will. Und ich bin mir sicher, dass ich meinem Kind gerecht gegenüber sein will. Und gerecht ist, wenn es das bekommt, was es braucht und nicht das, was alle anderen wollen. Eine Gemeinschaftsschule ist die einzige Schulform, die mir diese Sicherheit bietet (inkl. Weg zum Abitur)!

Rolf

23.01.2019 18:04

Ich beantrage, dass die Überschrift geändert wird in "Gemeinschaftsschule am Tuniberg jetzt". Warum? In einer Gemeinschaftsschule werden die Kinder nach Klasse 4 nicht getrennt, sondern lernen länger gemeinsam. Die Entscheidung über den angestrebten Schulabschluss fällt also später. Die Kinder und Jugendlichen können in ihrem vertrauten Lebensbereich bleiben (im Falle eines Gymnasiums müssten die Werkreal-/Realschüler und Abgestuften in die Stadt pendeln). Alle Kinder können so alle Abschlüsse erreichen. Durch die Gemeinschaftsschule im Dietenbach wird ihnen eine Gymnasiale Oberstufe offenstehen und so können sie die Art des Lernens und Zusammenlebens mit ihren Mitschülern weiterführen. Das Abitur ist dann nach 9 Jahren. Durch ihre Konzeption ist die GMS sehr stark mit vielen Bereichen in der Gemeinde und der Stadt vernetzt, sei es dass Vereine in die Arbeit eingebunden werden oder das schulische Lernen außerhalb der Schule stattfindet.

M_Opfi

23.01.2019 09:12

Eine weiterführende Schule (idealer Weise am Tuniberg) ist zwingend erforderlich, das belegen die Zahlen des Schulamtes. Man geht von ca. 5.000 zusätzlichen Gymnasiasten in 5 Jahren aus. Trotz des Wissens um diesen Umstand, sieht die Verwaltung derzeit nur eine Lösung über einen 10 Jahres Zeitraum vor. Darunter werden dann für viele Jahre Lehrer, Schüler und Eltern leiden. Deshalb ist die Einstellung von Planungsmitteln für eine Weiterführende Schule am Tuniberg in diesem Haushalt zwingend erforderlich.

Armu84

19.01.2019 10:23

Sehr guter Vorschlag, OB Horn hat versprochen den Tuniberg nicht zu vergessen. Das darf nicht nur ein "Masterplan" für 10.000 Einwohner mehr am Tuniberg sein. Sonst werden unsere Dörfer reinen Schlaforten.

Moderation

Kommentar der Moderation
18.01.2019 14:44

Die Vorschläge für ein Gymnasium am Tuniberg von Rosi und stefjo.19 wurden hier zusammengeführt. Durch ein technisches Versehen wurden dabei die Kommentare nicht migriert. Dafür bitten wir um Entschuldigung.