Modernisierung und Digitalisierung der Stadtteilzentren

ID: 778
Erstellt von Ann am 13.01.2021 um 22:32 Uhr

Die Situation im Lockdown und Shutdown in den Jahren 2020 und 2021 zeigt deutlich wie wichtig eine gute digitale Ausstattung der Stadtteilzentren, wie zum Beispiel des Glashaus Rieselfeld, sind um BürgerInnen zu vernetzen und um Zugang zu öffentlichem WLAN und einer digitalen, leistungsfähigen Infrastruktur sicherzustellen. Dies gilt sowohl für den normalen Alltag, aber besonders auch für den Katastrophenfall. Nur wenn die Mitarbeiter vor Ort weiterhin erreichbar und arbeitsfähig sein können, können diese dezentralen Orte auch der Verwaltung helfen, die Menschen in den Stadtteilen zu erreichen. Die Stadtteilzentren sind die Herzen der Stadtteile, sie müssen digital und analog weiter schlagen können. Leider ist die Infrastruktur völlig veraltet und in die Jahre gekommen und für Neuerungen ist kein Geld vorgesehen. Das Amt für Digitalisierung arbeitet an der Neugestaltung der digitalen Infrastruktur der Stadt Freiburg. Wenn die Möglichkeit einer Teilhabe aller Bewohner von Freiburg unabhängig von Alter und Einkommen gewährleistet sein soll, dann muss hier eine leistungsfähige Infrastruktur bestehen. Dies ist besonders wichtig auch im Licht des Neuaufbaus des Stadtteils Dietenbach, der nicht sofort über die wichtigen Funktionen verfügen wird und in den Anfängen sozial und kulturell vom Rieselfeld mitversorgt werden wird.

Kommentare (2)

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Ria

ID: 5.400 18.01.2021 11:11

Das kann ich nur voll und ganz unterstützen. #GenerationLochkarte

Gabriele

ID: 5.352 17.01.2021 18:35

Vor dem Hintergrund, dass das Rieselfeld zusammen mit dem Dietenbach-Stadtteil in wenigen Jahren ca. 20.000 Einwohner*innen haben werden, halte ich dies für eine sehr angemessene Forderung. GaRu